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MEDIENINFO | ESD E.V. - 24.06.2020

Anstehende Mehrwertsteuersenkung - gut gemeint, schlecht gemacht und nicht genügend durchdacht.

Berlin, 24.06.2020. „Gut gemeint, schlecht gemacht und nicht genügend durchdacht“, mit diesen Worten kritisiert Kuni Ludwig Both, Präsident des Europaverbandes der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V., harsch die am 1. Juli anstehende Mehrwertsteuersenkung.

Hinsichtlich der vielen rechtlichen Unklarheiten bei der befristeten Mehrwertsteuersenkung sowie des erheblichen bürokratischen Aufwands für die Unternehmen fordert der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. die Bundesregierung zu weiteren Entlastungen auf. Hierzu erklärt der ESD-Präsident Kuni Ludwig Both wie folgt:

„Wir erkennen die im Rahmen des Konjunkturpakets beschlossene Mehrwertsteuersenkung grundsätzlich als positiv gemeinte Initiative an, allerdings wird die bürokratische und administrative Belastung, die mit der viel zu kurzen Umsetzungsfrist einhergeht, viele kleine Unternehmen überfordern. Administrative Dinge wie das Umetikettieren der Preisauszeichnungen im Handel, die Umstellung der Kassensysteme oder auch die Inanspruchnahme externer Berater und Dienstleister, um nur einige Beispiele zu nennen, werden enorme Mehrkosten verursachen, die den erhofften positiven Effekt voraussichtlich erheblich schmälern werden.

Zusammengefasst bewerten wir die angesetzte Zeitspanne für die Umsetzung dieser befristeten Maßnahmen als viel zu kurz bemessen und die dadurch zu erwartenden Mehrkosten als vollkommen unverhältnismäßig. Daher fordern wir die Bundesregierung mit konkreten Forderungen auf, die Selbstständigen in dieser Phase weiter zu entlasten.

Als ersten Punkt fordern wir eine Übergangsfrist vom 1. bis zum 31. Juli, die per Erlass die sogenannte 14c-Steuer aussetzt, die den Steuerzahler dazu zwingt, den ausgewiesenen Mehrwertsteuersatz – ob richtig oder falsch – abzuführen. Wir begründen diese Forderung damit, dass mit Sicherheit am 1. Juli aufgrund der schieren Masse an Aufträgen noch viele Kassen noch nicht umprogrammiert sein werden, sodass noch etliche Belege mit einem zu hohen Mehrwertsteuersatz erzeugt werden.

Weiter fordern wir, dass die Preisbehörden der Länder der Empfehlung des Bundeswirtschaftsministers folgen und die niedrigeren Mehrwertsteuersätze in Höhe von 16 bzw. 5 % ab dem 1. Juli lediglich an der Kasse berechnen. So entfällt für die betroffenen Händler das kurzfristige und aufwendige Umetikettieren.

Zusätzlich plädieren wir dafür, dass die Bundesregierung eines der kommenden Maßnahmenpakete dazu nutzen wird, um die Selbstständigen, die in diesen unruhigen Zeiten erneut mit erheblichem bürokratischen Aufwand belastet werden, durch nennenswerte bürokratische Entlastungen zu entschädigen!“

MEDIENINFO | ESD E.V. - 04.06.2020

Europaverband der Selbständigen befürwortet Konjunkturpaket

Berlin, 04.06.2020. Zu dem von den Koalitionspartnern beschlossenen Konjunkturpaket erklärt der Präsident des Europaverbandes der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V., Kuni Ludwig Both:

„Das von CDU/CSU und SPD beschlossene Konjunkturpaket überrascht uns positiv. Aus unserer Sicht bietet das Paket eine gelungene Mischung aus sofortigen Hilfen und auf nachhaltigen Umbau unserer Wirtschaft angelegten Maßnahmen. Speziell die starken Impulse im Bereich der Digitalisierung und Bildung halten wir für bemerkenswert, wichtig und richtig.

Konkret werden die angekündigten Überbrückungshilfen für die Monate Juni bis August den vielen von uns vertretenen kleinen und mittelständischen Unternehmen wie Hotels, Restaurants, Bars und Clubs, Reisebüros und selbstverständlich den Schausteller und Kulturschaffenden beim Überleben helfen. Darüber hinaus entsprechen die angekündigte Erweiterung des steuerlichen Verlustvortrages und die großzügigeren Abschreibungsregelungen exakt unseren Forderungen zur Schaffung von Liquidität und Verbesserung der Investitionsbereitschaft.

Die Idee der Senkung der Mehrwertsteuer bewerten wir ebenfalls als psychologisch wertvollen Einfall, um die Auswirkungen der Rezession zu mildern und die Konjunktur zu stabilisieren. Im Erfolgsfall erwarten wir uns von der Bundesregierung bereits heute, dass sie diese Maßnahmen ggf. über die sechs Monate hinaus verlängern wird.

Insgesamt werden wir uns dafür einsetzen, dass die Regierungsparteien den nun eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen und uns Unternehmer bei dem anstehenden ökologischen und digitalen Wandlungsprozess mit wirksamen Maßnahmen begleiten und unterstützen.“

MEDIENINFO | ESD E.V. - 01.04.2020

Europaverband der Selbständigen fordert Öffnung kleinerer Grenzübergänge im Saarland

Berlin/Saarlouis, 01.04.2020. Der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) brandmarkt die Schließung der kleineren Grenzübergänge des Saarlandes zum benachbarten Frankreich und Luxemburg als überzogen und wirtschaftsfeindlich. Der ESD Präsident Kuni Ludwig Both erklärt hierzu:

„Die Schließung der kleinen Grenzübergänge ist eine Katastrophe für die grenznahen Betriebe. Es ist eine Frechheit, dass den kleinen und mittelständischen Unternehmen, die ihren Betrieb trotz aller Einschränkungen bislang aufrechterhalten können, nun von Seiten der Innenministerien von Bund und Land das Leben noch schwerer gemacht wird. Die Kunden und Mitarbeiter, aber auch die Inhaber dieser Firmen wohnen dies- und jenseits der Grenzen und sind auf effiziente Grenzwechsel angewiesen. Umwege von bis zu 60 km aufgrund viel zu weniger offener Grenzübergänge sind wirtschaftsfeindlich und daher nicht zu tolerieren.

Wenn Bundesinnenminister Seehofer – in Unkenntnis der regionalen Gegebenheiten – lieber die kleinen Grenzübergänge absperren lässt, statt durch die Entsendung von genügend Bundesbeamten einen engmaschigen Grenzverkehr zu gewährleisten und dies vom saarländischen Innenminister noch unterstützt wird, dann spart der Staat zulasten der Arbeitgeber und Beschäftigten, die das System am Laufen halten. Handwerker, Pflegeunternehmen und Lebensmittelhändler und deren Mitarbeiter haben das Nachsehen.

Der Europaverband der Selbständigen fordert daher das Bundesinnenministerium auf, das Saarland mit so viel Bundespersonal zu unterstützen, dass auch viele der kleineren Grenzübergänge wieder geöffnet werden können. Vom saarländischen Innenminister Klaus Bouillon, der diese Situation mitverschuldet hat, erwarten wir, dass er sich beim Bund dafür einsetzt, dass den Pendlern an den saarländischen Außengrenzen zu Luxemburg und Frankreich möglichst alle 10 km ein offener – entsprechend der aktuellen Krise überwachter – Grenzübergang zur Verfügung steht.“

MEDIENINFO | ESD E.V. - 26.02.2020

Kleine Unternehmen unterstützen zehn Euro Bagatellgrenze bei Bonpflicht

Berlin, 26.02.2020. Der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) schließt sich der Forderung des Bundeswirtschaftsministers nach einer Ausnahmeregelung für Kleinstbeträge bei der Bonfpicht an und fordert anlässlich der Finanzministerkonferenz am 27. Februar eine entsprechende Initiative der Bundesländer auf den Weg zu bringen. Der ESD Präsident Kuni Ludwig Both erklärt hierzu:

„Der Vorschlag von Wirtschaftsminister Altmaier entspricht unserer Forderung nach einer Bagatellgrenze bei der Bonpflicht. Die Einführung von Ausnahmen für Kleinstbeträge bis zu zehn Euro bei der neuen Kassenbonpflicht stellt für viele kleine Unternehmen aus den Bereichen Handel, Lebensmittelhandwerk und Gastronomie schon eine deutliche Entlastung dar.
Im Gegensatz zu Bundesfinanzminister Scholz und seinen Parteifreunden wie Lothar Binding, der unterstellt der Vorschlag schütze Gauner, beweist Minister Altmaiers praxisorientierte Idee Gespür für die Probleme der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU).

Als Vertreter dieser KMU bauen wir jetzt darauf, dass zumindest die Finanzminister der einzelnen Bundesländer noch nicht vergessen haben, wer mit seinen Steuerabgaben und Arbeitsplätzen das ganze System maßgeblich mitträgt, und dass es mehr als unanständig ist alle Selbständigen grundsätzlich unter den Generalverdacht der Steuerhinterziehung zu stellen.
Entsprechend fordern wir die Vertreter der Bundesländer auf sich bereits im Rahmen der morgigen Finanzministerkonferenz mit dem Thema zu befassen und daran mitzuwirken, dass es von Seiten der Länder eine Initiative zur Entlastung der kleinen Unternehmen in Sachen Bonpflicht geben wird.“

MEDIENINFO | ESD E.V. - 30.01.2020

Bonpflicht: Unternehmer rügen Koalitionsspitzen

Berlin, 30.01.2020. Dass die Teilnehmer des Koalitionsausschusses, trotz Vorankündigung durch Vertreter der CDU, keine Ergebnisse zum Thema Bonpflicht vorweisen können sorgt für Enttäuschung bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen. Der Präsident des Europaverbandes der Selbständigen (ESD), Kuni Ludwig Both, sieht darin einen Beleg für die Geringschätzung, die die Regierenden den Selbständigen gegenüber an den Tag legen.
„Scheinbar genießen die Probleme der kleinen Unternehmen, speziell die des vom bürokratischen Irrsinn aktuell über die Maßen belasteten inhabergeführten Einzelhandels – ich sage nur Bonpflicht – bei den Spitzen der Regierungsparteien keinerlei Priorität. Dass sich die Vertreter von CDU, CSU und SPD, trotz der massiven wochenlangen Kritik seitens Wirtschaft und Bevölkerung, diesem brisanten Thema nicht angenommen haben zeigt wie weit sich die Gewählten vom normalen Leben entfernt haben. Es fehlt Ihnen jedes Verständnis für die Belastung und die ökonomischen und auch ökologischen Folgen solcher Auswüchse an Überbürokratisierung!
Während unsere europäischen Nachbarn in Frankreich die Zeichen der Zeit erkannt haben, ein Anti-Verschwendungsgesetz beschließen und den Einzelhandel dazu verpflichten, ab September bei Kleinstbeträgen unter 10 EUR konsequent auf Papierbons zu verzichten, reden unsere Verantwortungsträger nur publikumswirksam von Nachhaltigkeit und Klimaschutz, setzen diese Sonntagsreden aber nicht in Taten um.
Die Koalitionspartner müssen auf die Anliegen und Belange ihrer Wählerinnen und Wähler hören, sich umgehend der Bonpflicht annehmen und zur Entlastung der kleinen Unternehmen eine Bagatellgrenze nach französischem Vorbild beschließen.“

MEDIENINFO | ESD E.V. - 29.01.2020

Wahlrechtsreform: Abgeordnete müssen Bundestag drastisch verkleinern!

Berlin, 29.01.2020. Zur aktuellen Debatte über eine Wahlrechtsreform zur überfälligen Verkleinerung des Deutschen Bundestages äußert sich der Präsident des Europaverbandes der Selbständigen – Deutschland (ESD), Kuni Ludwig Both, wie folgt:

„Wir, die Inhaber der kleinen und mittelständischen Unternehmen erwarten insbesondere von den Abgeordneten der regierenden Koalition aus CDU/CSU und SPD, dass sie hinsichtlich der längst überfälligen Wahlrechtsreform Sparwillen und entsprechendes Engagement zur Verkleinerung des Deutschen Bundestages zeigen.
Gerade die Vertreter der Regierungsparteien, die uns kleinen Unternehmen erst zu Jahresbeginn mit der Kassensicherungsverordnung und der daraus resultierenden Bonpflicht ein Mehr an Kosten und bürokratischen Erfüllungsaufwand beschert haben, müssen sich tunlichst davor hüten nicht den Anschein zu erwecken nur die eigenen Pfründe sichern zu wollen.
Grundsätzlich sollten alle Mitglieder des Bundestages interessiert daran sein, der zunehmenden Politikverdrossenheit entgegenzuwirken und die aktuelle Chance ergreifen, die Behauptungen der Populisten, Politik sei nur noch ein Selbstbedienungsladen, es gingen den Gewählten nur um überzogene Privilegien und eine üppige Altersvorsorge und so weiter, zu widerlegen!
Wir fordern die Abgeordneten aller Parteien auf, sich zu disziplinieren, Vernunft walten zu lassen und noch vor der Aufstellung der nächsten Wahllisten eine gemeinsame Wahlrechtsreform kurzfristig zu beschließen, die die Anzahl der Mitglieder des Bundestages auf maximal 600 Abgeordnete beschränkt!“

MEDIENINFO | ESD E.V. - 18.11.2019

Europaverband der Selbständigen: Kassensicherungsverordnung stellt Unternehmer unter Generalverdacht

Berlin/Neunkirchen. Zur aktuellen Kritik des Bäckerhandwerks an der Belegausgabepflicht im Rahmen der ab 2020 geltenden Kassensicherungsverordnung erklärt der Präsident des Europaverbandes der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V.:

„Diese unsinnige Belegausgabepflicht gilt nicht nur für Bäckereien, sondern für alle Selbständigen, die mit elektronischen Kassensystemen arbeiten. Besonders hart werden von der neuen Kein-Kunde-ohne-Beleg-Gesetzgebung kleine Unternehmen getroffen, die täglich viele kleine Warenmengen an eine Vielzahl von Kunden veräußern, wie zum Beispiel Bäckereien aber insbesondere auch die Gastronomie. Dass der ein oder andere aus Zumutbarkeitsgründen nach pflichtgemäßem Ermessen von einer Belegausgabepflicht befreit werden kann, hilft der großen Masse an Betroffenen auch nicht weiter.
Weiterhin fordert die Kassensicherungsverordnung, dass Kassensysteme ab 1. Januar 2020 durch eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) geschützt sein müssen, sodass keine Löschung von Umsätzen mehr möglich ist. Sprich, die Unternehmen müssen neue gesetzeskonforme Kassensysteme zum Stückpreis von durchschnittlich 500 EUR anschaffen. Zu guter Letzt muss künftig jeder der ein elektronisches Kassensystem betreibt oder eine neue Registrierkasse anschafft, innerhalb eines Monats eine entsprechende Meldung beim zuständigen Finanzamt einreichen. Gleiches gilt auch für die Außerbetriebnahme des Kassensystems, auch bei Diebstahl oder Defekt.
Um es kurz zu machen – Wieder einmal verursacht die Politik den kleinen und mittelständischen Unternehmen ein Mehr an Kosten und bürokratischen Erfüllungsaufwand, weil sie alle Selbständigen unter den Generalverdacht der Steuerhinterziehung stellt. In Umkehr der Unschuldsvermutung gilt gerade der kleine Unternehmer für den Gesetzgeber solange als schuldig, bis seine Unschuld zweifelsfrei feststeht. Die Kosten seiner Entlastung hat selbstverständlich er selbst zu tragen.
Am konkreten Beispiel der Kassensicherheitsverordnung sieht man, dass die Bundespolitik gänzlich aus den Augen verloren hat, welch wichtige Rolle der kleine Mittelstand für unser Wirtschaftssystem spielt. Festzuhalten bleibt, dass vor dem Anspruch des Staates auf Steuern erst einmal die Leistung des einzelnen Unternehmers steht. Sprich, wo wir nicht in Ruhe und erfolgreich wirtschaften können, da gibt es irgendwann auch keine Arbeitsplätze und Steuereinkünfte mehr!“

MEDIENINFO | ESD E.V. - 24.10.2019

Europaverband der Selbständigen: Berliner Mietendeckel ist kontraproduktive Augenwischerei

Berlin. Der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. kritisiert den vom rot-rot-grünen Berliner Senat verabschiedeten Gesetzentwurf zum Mietendeckel als kontraproduktive Augenwischerei. ESD Präsident Kuni Ludwig Both erklärt hierzu:

„Die Idee des Berliner Senats sich mit dem Mietendeckel Zeit zu erkaufen, um derweil die massiven Fehler der Immobilienpolitik in den vergangenen Jahrzehnten korrigieren zu können ist jetzt schon zum Scheitern verurteilt. Bei dem Gesetzentwurf handelt es sich um reine Augenwischerei, die nicht nur unnütz ist, sondern sich auch noch als kontraproduktiv herausstellen wird. Es kann doch niemand ernsthaft glauben, dass ein solch massiver Eingriff in den Markt durch Investitionen seitens der Privatwirtschaft belohnt werden wird. Im Gegensatz – das aktuelle Berliner Beispiel wird bundesweit für einen Rückzug im Bereich des Baus und Erwerbs von Anlageimmobilien führen. Insbesondere die kleinen und mittelständischen Selbständigen – für die Anlageimmobilien bislang eine traditionelle Säule der Altersvorsorge darstellen – werden sicherlich nicht mehr dort investieren, wo unverantwortliche Politiker von heute auf morgen die Kalkulationsgrundlagen ändern können. Bleibt mit Blick auf die desaströse Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank die Frage mit welchen Mitteln Selbständige überhaupt noch vorsorgen können.
So werden in den kommenden Jahren nicht nur keine – dringend benötigten – neuen Wohnungen geschaffen, nein es wird auch zu einem Investitionsstopp nie gekannter Ausmaße kommen. Leidtragende sind wiederum die kleinen und mittelständischen Unternehmen – insbesondere Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Architekten, denen die Aufträge wegbrechen werden.
Aus Sicht der kleinen und mittelständischen Unternehmen, Selbständigen und Hausbesitzern bleibt zu hoffen, dass das Berliner Abgeordneten Haus diesen Unsinn mehrheitlich verhindert. Wir fordern daher fraktionsübergreifend alle Abgeordneten auf sich gegen diesen Gesetzentwurf auszusprechen und begrüßen ausdrücklich die von CDU und FDP angekündigten rechtlichen Schritte.“

Neue Kooperation mit dem Rusch Verlag

Liebe Mitglieder!

Hier die gute Neuigkeit für Sie gleich vorweg:

Wir konnten den renommierten Rusch Verlag im Rahmen einer Kooperation gewinnen, unseren Mitgliedern einen Nachlass von 20 % auf alle Hörbücher, Erfolgspakete und DVDs des Rusch Verlages und des Aufsteiger-Verlages zu gewähren. Gehen Sie dazu auf www.ruschverlag.com und geben Sie beim Check-Out einfach den Aktions-Code 4500 ein. Diese Aktion gilt bis zum 21. Oktober 2019.

Was haben Sie davon, wenn Sie sich Hörbücher des Rusch Verlages anschaffen?

 Als Unternehmer, Selbständiger oder Freiberufler wissen Sie natürlich wie wichtig Weiterbildung ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben, sich inspirieren zu lassen und sich permanent weiterzuentwickeln. Doch vielleicht geht es Ihnen so wie vielen anderen: Ihnen fehlt ganz einfach die Zeit hierfür.

Bereits 1994 hat der Rusch Verlag, der im September sein 25-jähriges Jubiläum feiert, dieses Problem erkannt und eine Lösung dazu entwickelt: Hörbücher in hoher Qualität mit Top-Inhalten. Diese Audio-Weiterbildungs-Medien haben für Sie drei entscheidende Vorteile:  

1. Sie lassen sich als MP3-Dateien schnell und einfach auf Ihr Smartphone laden und abspielen. 

    Zu jeder Zeit. An jedem Ort. So oft Sie wollen.

2. Sie können damit Ihre wertvolle Zeit parallel zu anderen Tätigkeiten sinnvoll und effizient nutzen,

    z.B. im Auto, bei Flug- und Bahnreisen, beim Sport, im Urlaub u.v.a.

3. Die hohe Qualität gewährleistet zudem, dass Sie sich diese Hörbücher gerne anhören.

    Das ist wichtig. So macht Weiterbildung auch Spass.

 

Folgende Gründe waren ausschlaggebend für die Kooperation mit dem Rusch-Verlag:

1.  Unser Ziel ist es, Sie liebe Mitglieder permanent dabei zu unterstützen, erfolgreicher zu sein. 

2.  Der Rusch-Verlag ist der einzige Weiterbildungs-Anbieter, der sich auf Themen wie Marketing,

     Kommunikation, Verkauf, Management, Persönlichkeitsentwicklung etc. spezialisiert hat.

3.  Weit über 20 Hörbücher des Rusch Verlages beruhen auf Büchern mit Millionen-Auflagen.

     Sie werden beim Rusch Verlag „Millionen-Bestseller” genannt.

4.  Die Erfolgspakete wurden extrem aufwendig produziert.

     Das kann dem Rusch Verlag wahrscheinlich kein anderes Unternehmen nachmachen.

5.  Die hohe Rusch-Qualität.

     Alle Produkte wurden mit Passion und viel Liebe zum Detail produziert.

 

 

Fünf besondere Hörbuch-Empfehlungen für Sie: 

›  „Bei Anruf Erfolg” von Umberto Saxer

   Der Nummer 1 Bestseller aller Zeiten des Rusch Verlages ist nicht nur für Verkäufer gedacht, sondern für alle, die viele Kundenkontakte haben und das Telefon als „Arbeitsmittel” aktiv nutzen und in Zukunft erfolgreicher kommunizieren wollen.

›  „The E-Myth Revisited” von Michael E. Gerber

   In diesem Hörbuch erfahren Sie, wie Sie an Ihrer Firma arbeiten, nicht in Ihrer Firma! Warum die meisten kleinen und mittleren Firmen nicht funktionieren und was sie dagegen tun können“. 

›  „Der Weg zu den Besten” von Jim Collins (Millionen-Bestseller) 

   Nahezu jeder Manager und jeder Unternehmer in Amerika kennt diesen Millionen-Bestseller. Er wurde in 28 Sprachen übersetzt und bisher weit über 3,5 Millionen Exemplare verkauft. Erfahren auch Sie die sieben Management-Prinzipien für dauerhaften Unternehmenserfolg.

›  „So denken Millionäre” von T. Harv Eker

   Wenn Sie wie Reiche denken und das tun, was Reiche tun, dann stehen Ihre Chancen gut, dass auch Sie reich werden! „Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand” hat das Leben vieler Menschen nachhaltig beeinflusst und verändert (Millionen-Bestseller) 

›  „Jack Canfields 64 Erfolgsprinzipien” von Jack Canfield

   Jack Canfield hat von der berühmten „Chicken Soup for the Soul®”-Reihe über 500 Millionen Bücher verkauft und sein gesamtes Erfolgswissen, das er im Laufe von 30 Jahren erworben hat, für Sie in Form von 64 Prinzipien zusammengefasst (Millionen-Bestseller) 

 

Hier einige interessante Links für Sie:

www.rusch.ch/mio-bestseller-download

78-minütige Audio-Datei mit Ausschnitten aus Millionen-Bestseller-Hörbüchern.

Diese MP3-Datei können Sie sich jetzt gratis und ohne Registrierung runterladen.

www.rusch.ch/katalog

Hier finden Sie eine PDF mit dem 84-seitigen „Rusch-Erfolgskatalog Nr. 29”.

www.ruschverlag.ch/kundenaussagen

Hier finden Sie zahlreiche Aussagen begeisterter Kunden und Fans

www.ruschverlag.com

Hier finden sie den Online-Shop des Rusch-Verlages

 

So profitieren Sie von diesem Kooperationsangebot:

Gehen Sie in den „Produkte-Shop” unter www.ruschverlag.com und suchen sich dort Ihre gewünschten Weiterbildungsprodukte aus. Beim Check-Out an der „Kasse” geben Sie einfach den Aktions-Code 4500 ein. Der Nachlass wird dann automatisch vom Gesamtbetrag Ihrer Bestellung abgezogen.

Ab einem Bestellwert von 110,- Euro und ab 250,- Euro können Sie sich zusätzlich noch ein bzw. zwei Gratis-Geschenke aussuchen. Wichtig ist jedoch, dass Sie dies bis zum 21. Oktober 2019 tun, um von diesem

Kooperationsangebot zu profitieren. Nutzen Sie diese einmalige Möglichkeit!

 

 

PS: Bitte denken Sie daran, der Aktions-Code 4500 funktioniert nur bis 21. Oktober 2019!

       Und nur für physische Produkte – nicht für Download-Produkte!

MEDIENINFO | ESD E.V. - 25.04.2019


Europaverband der Selbständigen begrüßt saarländische Bundesratsinitiative zur Förderung der kleinen Unternehmen

Neunkirchen/Berlin. Der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. begrüßt die vom saarländischen Finanzminister Peter Strobel angekündigte Bundesratsinitiative zur Anhebung der Kleinunternehmergrenze sowie der Ist-Besteuerungsgrenze. Hierzu erklärt der ESD Präsident, Kuni Ludwig Both:

„Die von Herrn Strobel geplanten Anpassungen dieser umsatzsteuerlichen Regelungen werden eine echte Entlastung gerade für kleinste und kleine Unternehmen darstellen und greifen langjährige Forderungen unseres Verbandes auf. Daher unterstützen wir die geplante Initiative als richtigen und wichtigen Schritt zur Förderung der kleinen Unternehmen im Allgemeinen und insbesondere des unternehmerischen Nachwuchses.

Wie immer in Zeiten einer guten konjunkturellen Lage und einer entsprechend guten Situation am Arbeitsmarkt sank die Zahl der Neugründungen in den vergangenen Jahren signifikant. Zeitgleich stieg die Zahl der Unternehmensaufgaben aus Altersgründen ohne Nachfolger. Durch den hieraus entstehenden negativen Gründungssaldo ist für die Zukunft bereits heute eine Unternehmenslücke vorprogrammiert.

Die von Minister Strobel vorgeschlagenen zeitgemäßen und längst überfälligen Anpassungen der Umsatzgrenzen werden die Gründungslust mit Sicherheit steigern. Speziell die Anhebung der Jahresumsatzgrenze für die Kleinunternehmerregelung wird wichtige positive Impulse bei den Nebenerwerbsgründungen setzen. Die Gründung im Nebenerwerb stellt aus unserer Sicht einen pragmatischen Ansatz dar, durch den der Gründer – abgesichert durch die Festanstellung oder neben dem Studium – langsam in die Selbständigkeit hineinwachsen kann.

Dementsprechend fordern wir die politisch Verantwortlichen der übrigen 15 Bundesländer auf, diese Initiative des Saarlandes im Bundesrat wohlwollend zu begleiten und im Interesse der kleinsten und kleinen Unternehmen zu unterstützen!“

MEDIENINFO | ESD E.V. - 08.04.2019

Selbständigen-Vertreter begrüßen Heils Pläne zur Altersvorsorgepflicht

Berlin. Der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. begrüßt die Pläne von Arbeitsminister Heil, eine gesetzliche Pflicht zur Altersvorsorge Selbständiger einzuführen. Hierzu erklärt ESD Präsident Kuni Ludwig Both:
„Zur Prävention und Bekämpfung von Altersarmut ist eine gesetzlich verpflichtende Altersvorsorge für Selbständige zwingend. Seitens des Europaverbandes der Selbständigen werden wir jede diesbezügliche Initiative unterstützen, sofern sie den Selbständigen eine Wahlfreiheit bei der Form der Altersvorsorge garantiert. Eine reine Pflichtversicherung im Umlagemodell der Deutschen Rentenversicherung werden wir nicht mittragen. Mehr Beitragszahler in der gesetzlichen Rentenversicherung bedeuten letztlich auch mehr Ansprüche auf Auszahlung von Renten. Dieses Vorgehen führt lediglich zu einer Vertagung des Problems und nicht zur Stärkung des Systems.
Wir erwarten von Minister Heil einen Gesetzentwurf, der sich an den Bedürfnissen der Selbständigen orientiert. Das bedeutet zum einen, dass bei der Ausgestaltung beachtet und anerkannt wird, dass viele verantwortungsvolle Selbständige ihre Altersvorsorge bereits in Eigenregie händeln und zu diesem Zweck in Lebensversicherungen, private Rentenversicherungen und Aktienfonds einzahlen und oder mit Immobilien vorgesorgt haben. Eine Anerkennung bereits bestehender Verträge und Leistungen ist unabdingbar. Zum anderen erwarten wir, dass das Arbeitsministerium Augenmaß beim Thema Existenzgründer und Soloselbständige beweist. Hier darf eine gesetzliche Regelung nicht zu unangemessenen finanziellen Überforderungen führen.“

MEDIENINFO | ESD E.V. - 26.02.2019

Europaverband der Selbständigen: Barley riskiert mutwillig tausende Jobs!

Berlin. Der Europaverband der Selbständigen - Deutschland (ESD) kritisiert die Pläne von Bundesjustizministerin Barley, die Maklergebühren neu zu regeln, als populistisch und zutiefst unternehmer- und verbraucherfeindlich. ESD Präsident Both erklärt hierzu:


„Der Vorschlag die Courtage bei der Veräußerung von Immobilien künftig nur noch durch die Verkäufer tragen zu lassen, wird zu massiven Umsatzeinbrüchen bei den Maklern führen. Das Bundesjustizministerium selbst beziffert die zu erwartenden Auftragsverluste auf 10 %, also rund 600 Millionen Euro.
Nach allem Anschein versucht die Bundesjustizministerin und SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahlen vor dem Hintergrund des zu erwartenden Wahldebakels verzweifelt Wählerstimmen zu gewinnen und nimmt dabei in Kauf, einem ganzen Berufszweig die Existenzgrundlage zu entziehen. Betroffen sind bundesweit tausende von kleinen Maklerunternehmen mit zehntausenden sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten.
Im Gegensatz zu Berufspolitikern und -politikerinnen wie Frau Barley wird jeder dieser selbständigen Immobilienmakler nur im Erfolgsfall entlohnt, denn die Maklergebühr fließt nur nach erfolgreichem Verkauf. Zuvor investiert der typische Immobilienmakler viel unbezahlte Zeit für Beratung und Besichtigung und Geld für die Vermarktung des Objektes. Des Weiteren unterliegt jeder Immobilienmakler strengen Weiterbildungspflichten und sichert sich mit immensen Beiträgen gegen mögliche Vermögensschäden durch fehlerhafte Beratung und ähnliches ab – vielleicht sollte auch manche Bundesminister sich gegen die von ihnen verursachten Schäden absichern müssen.
Festzuhalten bleibt, dass die öffentliche Hand der größte Preistreiber bei den Nebenkosten des Immobilienkaufs ist. So zahlen Sie in manchen Bundesländern bis 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer. Hier müsste Frau Barley ansetzen. Das ist vielleicht nicht so populär und viel mühsamer umzusetzen, aber dafür auch wirklich effektiv! Denn die schön gewählte Formulierung Bestellerprinzip wird am Ende des Tages auch nicht darüber hinwegtäuschen können, dass die Immobilienkäufer ebenfalls zu den Verlierern der undurchdachten Strategie der Bundesjustizministerin zählen werden. So werden sich viele Verkäufer schadlos halten und die Maklergebühren vorab dem Kaufpreis zuschlagen. Und in den Fällen, in denen kein Makler mehr beauftragt wird, entfallen für den Käufer die strengen Auskunftspflichten und die umfassende Beratung durch diese Dienstleister.
Daher fordert der Europaverband der Selbständigen die Abgeordneten der Koalitionsparteien auf, dem Treiben der Bundesjustizministerin, im Interesse der Selbständigen und Verbraucher, eine klare Absage zu erteilen. Was Frau Barley betrifft, so wüschen wir ihr für die Europawahlen am 26. Mai viel Erfolg! Zwar sind wir davon überzeugt, dass grundsätzlich nur die fähigsten und besten Köpfe in dieses für die Bundesrepublik so wichtige Parlament entsandt werden sollten, allerdings wäre es für die kleinen und mittelständischen Unternehmen sicherlich von Vorteil, wenn Frau Barley künftig dort wirken würde.“

Immobilienverband Deutschland, IVD West e.V. tritt dem ESD bei

Berlin, 13.02.2019. Der Europaverband der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V. freut sich, eine weitere Mitgliedsorganisation in seinen Reihen begrüßen zu dürfen: Den Immobilienverband Deutschland, IVD West e.V.
Der Immobilienverband Deutschland IVD West e.V. hat in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland über 1.500 Mitglieder. Der Sitz der Geschäftsstelle ist in Köln. Der IVD West vertritt und fördert die Interessen der Mitglieder. Als moderner Dienstleister für seine Mitgliedsunternehmen in der Immobilienbranche ist er eine unabhängige Organisation, die als kritischer Partner der Politik und aufgeschlossener Pressekontakt agiert. Der IVD West engagiert sich für die im Verband zusammengeschlossenen Immobilienmakler, Sachverständigen und Immobilienverwalter, um ihren Arbeitsalltag unkomplizierter und unbürokratischer zu gestalten. Als Regionalverband macht er sich dafür stark, dass die Mitglieder weiterhin erfolgreich und zukunftssicher arbeiten können. Seine Kompetenz ist seine Stärke, zu der jedes einzelne Mitglied beiträgt.

MEDIENINFO | ESD E.V. - 07.12..2018

Europaverband der Selbständigen fordert aussichtsreichen Listenplatz für Jo Leinen

Berlin/Neunkirchen. Der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. fordert die SPD auf, den saarländischen EU-Abgeordneten Jo Leinen auf einen aussichtsreichen Platz ihrer Europaliste zu wählen. Die SPD beschließt am kommenden Sonntag, dem 9. Dezember, auf einer Delegiertenkonferenz in Berlin ihre Kandidatenliste für die Europawahl im Mai 2019.
„Für uns ist es wichtig, dass sich Herr Leinen, ein tatkräftiger Kämpfer für die Interessen der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa, unter den ersten 16 Kandidaten für die Europawahl im kommenden Frühjahr wiederfindet“, so ESD Präsident Kuni Ludwig Both.
Der ESD, dessen Ursprünge im Saarland liegen und dessen Mitgliederbetreuung durch die Hauptgeschäftsstelle noch heute in Neunkirchen/Saar erfolgt, fühlt sich diesem wohl europäischsten Bundesland stark verbunden und plädiert auch daher für einen aussichtsreichen Listenplatz für Leinen.
„Die Saar-SPD hat Jo Leinen als ihren Spitzenkandidaten für die Europawahl nominiert, dies muss seitens der Bundespartei auch entsprechend gewürdigt werden. Für das Europa-affine Bundesland Saarland steht auf dem Spiel, am Ende durch keinen einzigen Abgeordneten im EU Parlament vertreten zu sein, wenn der aussichtsreichste saarländische Kandidat durch parteiinterne Ränkespiele auf einen reinen Zählplatz verwiesen wird. Es kann nicht angehen, dass in der Europaregion Saar-Lor-Lux künftig der direkte Nachbar Luxemburg mit garantiert 6 Abgeordneten im EU-Parlament vertreten sein wird, wohingegen das Saarland mit seinen über einer Million EU-Bürgern keinen direkten parlamentarischen Fürsprecher mehr in Brüssel und Straßburg haben soll. Die SPD muss hier neben ihren innerparteilichen Erneuerungsprozessen auch ihre Verantwortung für die Grenzregionen im Auge behalten“, so Both abschließend.

MEDIENINFO | ESD E.V. - 24.11.2018

Kampf für die Interessen der Kleinstunternehmen 
Kuni L. Both wurde als Präsident des Europaverbandes der Selbständigen wiedergewählt 

Saarlouis/Berlin. Der Saarlouiser Immobilienkaufmann Kuni Ludwig Both wurde als Präsident des Europaverbandes der Selbständigen Deutschland (ESD) e.V. für die kommenden drei Jahre wiedergewählt. „Wir bündeln die Interessen unserer Mitglieder in einer starken Gemeinschaft und vertreten diese zielgerichtet und engagiert gegenüber der Politik auf Landes- und Bundesebene“, so Both. Als Vizepräsidenten wurden Dr. Dr, h.c. Peter Spary, Dr. Axel Woeller und Rainer Nicolas gewählt. Kuni Both, seit über 40 Jahren als Immobilienmakler und Bauträger selbständig tätig, 

gehörte seit 1998 dem Vorstand des ESD als Vizepräsident an. Im Jahr 2004 wurde er erstmals zum Präsidenten des Verbandes gewählt und jetzt im Amt bestätigt.

Der Saarlouiser Unternehmer kämpft engagiert an vorderster Front für seine Klientel und hat in Berlin das Hauptstadtbüro aufgebaut, von wo aus er mit seinem Vizepräsidenten Peter Spary die Politiker und Beamten mit den Sorgen und Nöten der Klein- und Kleinstunternehmen ständig vertraut macht. „Wir verschaffen uns mit einem kleinen Apparat beharrlich Gehör“, so Both und Spary. Die Klein- und Kleinstunternehmen gehören mit zum Rückgrat der deutschen Wirtschaft, so Both . Er fordert die Politik auf, sich nicht nur in „Sonntagsreden“ dazu zu bekennen, sondern aktiv in Gesetzgebungsprozessen die Interessen dieses Wirtschaftsbereichs mit zu berücksichtigen.

Immer wieder konfrontiert der Europaverband – die Mitgliederbetreuung erfolgt von der Hauptgeschäftsstelle Neunkirchen/Saar aus – die Politik mit seinen Forderungen im Interesse seiner Mitglieder. Auch bestimmte Neuregelungen führt er mit auf sein Engagement zurück. So etwa die Erhöhung der sofortigen Abschreibungsmöglichkeit für geringwertige Wirtschaftsgüter von 400 auf 800 Euro jährlich. Both: „Das entlastet viele Kleinunternehmer.“ Ein dauerndes Ärgernis ist für Both die Höhe der Kontokorrentzinsen, die bis zu 15,5 Prozent reichen. Das treffe ESD-Mitglieder im Falle der Inanspruchnahme hart. Both verlangt hier eine Deckelung und eine Obergrenze von sechs Prozent 

über dem jeweiligen Diskontsatz: „Wir reden bei der bisherigen Praxis der Geldbranche hier von Wucher.“ Ferner gehöre der Solidaritätszuschlag („Soli“), 1991 für ein Jahr und ab 1995 unbefristet zur Finanzierung der deutschen Einheit eingeführt, endlich abgeschafft. Weiterhin verlangt der Verband den halben Mehrwertsteuersatz auf arbeitsintensive Dienstleitungen und verweist auf das luxemburgische Vorbild, wo nur drei Prozent fällig werden. Ein solcher Schritt würde auch die Schwarzarbeit zurückdrängen. Ein Ärgernis für den Europaverband ist auch „die Aufblähung der Zahl der Mitglieder des Bundestages“. Hier müsse eine Begrenzung eingeführt werden. Dringend nötig sei, so der ESD-Präsident, eine Verringerung der Grunderwerbssteuer: Hier lägen das Saarland und Berlin mit 6,5 Prozent bundesweit an der Spitze: „Maximal drei Prozent müssen die Obergrenze sein.“

 

EINLADUNG | ESD Mitgliederversammlung 2018

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen,

 

der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. lädt seine Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, den 23. November 2018, um 18:30 Uhr in das Bahnhof-Hotel Saarlouis, Dr.-Manfred-Henrich-Platz 4, 66740 Saarlouis ein.

 

Schwerpunkt der Sitzung soll turnusgemäße Neuwahl des Präsidiums sein.

 

Weitere Informationen, eine komfortable Online-Teilnahmebestätigung sowie eine nfahrtsbeschreibung finden Sie auf dieser Homepage unter folgendem Link: 

https://www.esd-ev.de/mv2018

 

Wir freuen uns, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Ihre ESD-Mitgliederbetreuung

EINLADUNG | Vortrags- und Dialogveranstaltung am 08.11.2018 in Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder des Europaverbandes der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V.,

 

der Dialog des Mittelstandes mit der Politik ist heute nötiger denn je. Daher lade ich Sie zur Fortführung des Dialogs zu unserer Veranstaltung mit dem Titel "Der ehrbare Kaufmann als Leitbild für politisches Handeln" am 8. November 2018 um 18:00 Uhr in die Räume der Vertretung des Saarlandes beim Bund (In den Ministergärten 4, 10117 Berlin) ein.

 

Wie Sie der Einladung entnehmen können, steht uns als Referent der saarländische Minister für Finanzen und Europa sowie der Justiz, Herr Peter Strobel, MdL, zur Verfügung.

 

Ich würde mich freuen, Sie an diesem Abend als Gast begrüßen zu dürfen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Kuni Ludwig Both, Präsident ESD e.V.

EINLADUNG | Infoveranstaltung "Unternehmensnachfolge clever planen"

Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Mitglieder des Europaverbandes der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V.,

 

gemeinsam mit der Handwerkskammer Berlin veranstalten wir am kommenden Donnerstag, den 11. Oktober 2018 um 17:00 Uhr eine Informationsveranstaltung mit dem Titel "Unternehmensnachfolge clever planen: Was mache ich mit meinen Pensionszusagen?" zu der wir Sie herzlich einladen. Veranstaltungsort ist das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (Raum 212, Mehringdamm 14, 10961 Berlin).

 

Als Referent steht uns unser Mitglied Herr Rechtsanwalt Erwin M. Miller zur Verfügung. Die weiteren Details entnehmen Sie bitte der Einladung.

 

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen


Kuni Ludwig Both, Präsident ESD e.V.

MEDIENINFO - 16.06.2018

Jacques Santer zeichnet Europaverband der Selbständigen - Deutschland aus

Der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. erhält am Montag, den 18. Juni 2018, das „diplôme d´honneur“ der Fondation du Mérite Européen. Im Rahmen einer Feierstunde im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg in Perl-Nennig an der Deutsch-Luxemburgischen Grenze, wird Jacques Santer, der Präsident der Fondation du Mérite Européen und ehemalige Premierminister von Luxemburg sowie ehemalige Präsident der Europäischen Kommission, dem Unternehmerverband die Auszeichnung verleihen.


Im Zentrum der Arbeit des Europaverbandes der Selbständigen steht die Vertretung der Interessen von Selbständigen, Angehörigen der freien Berufe, kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) in Deutschland. Darüber hinaus engagiert sich der ESD seit mehr als vier Jahrzehnten gemeinsam mit seinen europäischen Schwesterverbänden - wie zum Beispiel der „confédération européenne des indépendants de france“ - auch für die Anliegen der KMU in Europa.


Dieses Engagement wird jetzt von der Stiftung „Fondation du Mérite Européen“, einer in Luxemburg ansässigen gemeinnützigen Organisation, gewürdigt. Aufgabe der Stiftung ist es, die ehrenamtlichen Leistungen von Personen und das außerordentliche Engagement von Organisationen zur Förderung des europäischen Gedankens hervorzuheben.

 

EINLADUNG | ESD Delegationsreise nach Luxemburg 2018

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

der Europaverband der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V. hat für den 18. und 19. Juni 2018 eine Delegationsreise nach Luxemburg vorbereitet, zu der wir Sie recht herzlich einladen.

Höhepunkt der Exkursion ist die Auszeichnung des ESD mit dem diplôme d’honneur der Fondation du Mérite Européen. Des Weiteren sind Besuche des Europäischen Gerichtshofes und des Europäischen Rechnungshofes vorgesehen. Die Details entnehmen Sie bitte der Einladung nebst Programm und Antwortbrief.

Ich würde mich freuen, Sie als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.


Mit freundlichen Grüßen

Kuni Ludwig Both, Präsident ESD e.V.

MEDIENINFO | ESD E.V. - 23.05.2018

Selbständige fordern eine Zinspreisbremse
Unternehmerverband kritisiert Bereitstellungszinsen für nicht genutzte Kreditlinien

Der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. beklagt die zunehmend unternehmerfeindliche Geschäftspolitik der Kreditwirtschaft. Speziell das Vorgehen der öffentlich getragenen Sparkassen erregt den Unmut der Selbständigen. Neben den seit Jahren unverhältnismäßig hohen Überziehungszinsen verlangen mehr und mehr Sparkassen so genannte Bereitstellungszinsen bzw. -provisionen für nicht in Anspruch genommene Kreditlinien des Kontokorrentkredites. Der Präsident des ESD, Kuni Ludwig Both, erklärt hierzu:

„Im unternehmerischen Alltag sind durch Wareneinkauf, Fertigung, Lagerhaltung bis hin zum Verkauf liquide Mittel gebunden. Speziell bei kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit einer geringeren Eigenkapitalausstattung kann dies zu kurzfristigem Finanzierungsbedarf führen. Entsprechend dringend angewiesen sind die KMU auf die so genannten Kontokorrentkredite der Hausbanken, um Ausgabenspitzen aufzufangen und die Liquidität zwischen Zahlungsaus- und -eingängen zu sichern. Bereits bisher ließen sich die Kreditinstitute diesen dringend notwendigen zusätzlichen finanziellen Spielraum mit erheblichen Sollzinsen auf den in Anspruch genommenen Kreditbetrag entlohnen.

Dass nun ausgerechnet viele der öffentlich getragenen Sparkassen einen Strafzins nur für die Bereitstellung eines Kreditrahmens verlangen, ist so nicht hinnehmbar. So verlangt zum Beispiel eine saarländische Kreissparkasse von ihren Gewerbekunden ab 1. Juli 2018 alleine für die Möglichkeit, sein Konto kurzfristig um 10.000 EUR zu überziehen 80 EUR im Jahr an Bereitstellungsprovision. Eine Gebühr für eine noch nicht erbrachte Leistung zu erheben, ist mehr als dreist! Ich verschicke ja auch nicht Rechnungen an meine Kunden, die ich mit dem Verdacht begründe, dass ich gegebenenfalls im Laufe des Jahres einmal für sie tätig sein könnte.

Der Europaverband der Selbständigen wird dieser Preistreiberei nicht weiter tatenlos zusehen. Wir fordern die Bundesregierung zum Handeln auf. Simultan zur Mietpreisbremse, die die Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten zum Ziel hatte, brauchen wir eine Zinspreisbremse, die verhindert, dass eine kurzfristig finanziell angespannte Lage von Unternehmern und Verbrauchern seitens der Banken schamlos ausgenutzt wird! Gefordert ist eine gesetzliche Festschreibung der Dispozinsen auf maximal 5 bis 7 Prozent über dem Leitzinssatz. Ein entsprechendes Forderungsschreiben an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Dr. Katarina Barley, haben wir bereits versandt.

Bezüglich der kommunalen Kreditwirtschaft, die dem Gemeinnutz verpflichtet ist, sehen wir die einzelnen Bundesländer in der Pflicht, die jeweiligen Sparkassengesetze so anzupassen, dass solche Verirrungen wie Bereitstellungszinsen für nicht genutzte Kreditlinien ausgeschlossen sind. 

MEDIENINFO | ESD E.V. - 27.09.2017

Bundestag: Qualität statt Quantität!

Europaverband der Selbständigen fordert Wahlrechtsreform

Der Europaverband der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V. unterstützt die neuerliche Forderung des Bundes der Steuerzahler nach einer Wahlrechtsreform mit Mandats-Obergrenze. Darüber hinaus fordert der Verband eine Verlängerung der Wahlperiode auf fünf Jahre. ESD Präsident Kuni Ludwig Both erklärt hierzu:

„Die aktuelle Vergrößerung des Bundestages weit über die Sollgröße von 598 Mandaten ist den Bürgern nicht mehr zu vermitteln. Ein solch aufgeblähtes Parlament kostet den Steuerzahler nicht nur mehr, nein sogar die Handlungsfähigkeit des Bundestages gerät an ihre Grenzen. Kein Selbständiger den ich kenne wäre bereit, in seinem unternehmerischen Alltag mehr Geld für weniger Leistung zu zahlen. Gerade für unsere Verfassungsorgane muss die unumstößliche Regel gelten: Qualität statt Quantität. Dies garantiert eine umgehende gesetzliche Festschreibung einer Höchstsitzzahl.

Weiterhin fordert der ESD bereits seit geraumer Zeit eine Verlängerung der Wahlperiode auf fünf Jahre. Dies entspricht einer Anpassung an die Legislaturperioden der meisten Landesparlamente sowie des EU-Parlaments. Wir teilen diesbezüglich die Einschätzung des ausgeschiedenen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, dass zurzeit jeder neu gewählte Bundestag gerade einmal zweieinhalb Jahre für die eigentliche Arbeit hat, da bis zur Arbeitsfähigkeit ein gutes halbes Jahr vergeht und das letzte Jahr dem Wahlkampf gewidmet wird. Bei einer fünfjährigen Wahlperiode wären immerhin dreieinhalb Jahre Zeit für die Parlamentsarbeit und den Dienst am Bürger.

Der ESD fordert daher alle neu gewählten Parlamentarier auf, eine entsprechende Wahlrechtsreform uneigennützig und zum Wohl der Bürger sowie des demokratischen Systems bereits im ersten Jahr der Legislatur parteiübergreifend zum Abschluss zu bringen. Ein solch verantwortungsvolles Signal kann einen bedeutenden Beitrag zur Verringerung der Politikverdrossenheit in unserem Land leisten!“

In diesem Zusammenhang weist der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. auf seine Veranstaltung „Deutschland hat gewählt – Perspektiven für die KMUs“ am 17. Oktober 2017 um 18:00 Uhr in der Vertretung des Saarlandes beim Bund (In den Ministergärten 4, 10117 Berlin) hin, in deren Rahmen auch der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, als Referent zu Gast sein wird.

MEDIENINFO | ESD E.V. - 08.09.2017

Europaverband der Selbständigen veröffentlicht KMU Wahlcheck zur Bundestagswahl

Welche Partei ist dieses Mal die richtige Wahl für die Selbständigen in unserem Land? Bei der Beantwortung dieser Frage möchte der Europaverband der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V. mit seinem KMU Wahlcheck zur Bundestagswahl am 24.09.2017 seine Mitglieder und alle interessierten die Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützen.
Der ESD, stets ein genauer Beobachter der Bundespolitik, nimmt auch diese Bundestagswahl zum Anlass, den mittelstandspolitisch relevanten Parteien auf den Zahn zu fühlen. Neun Fragen zu für den kleinen Mittelstand bedeutsamen Themen und ein Schlussstatement zur Frage aller Wahlkampffragen – „Warum sollten KMUs und Gewerbetreibende Ihre Partei wählen?“ – wurden erarbeitet und den Parteizentralen zugestellt.
Vier Wochen durften sich die zuständigen Fachleute dort Zeit lassen, um sich mit Themen wie Altersvorsorge, Bürokratieabbau, Gründung, Steuern, Finanzierung, Digitalisierung, Fachkräftemangel und Innovationsförderung zu befassen. Besonderes Augenmerk dürften die ESD-Mitglieder auf die Frage richten, welche mittelstandspolitischen Erfolge sich die Parteien an die eigenen Fahnen heften wollen. Klappern gehört schließlich zum Handwerk. Und geklappert wird im Wahlkampf natürlich äußerst gern.
Für alle Interessierten stellt der Verband seine Publikation auf seiner Homepage ab sofort zum freien Download zur Verfügung. Die dreißigseitige Broschüre kann ab sofort als PDF-Datei (8 MB) unter folgendem Link heruntergeladen werden:
www.esd-ev.de/wahlcheck

 

Das Leasing-ABC

Produktivität und Innovation sind für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens entscheidend. Daher ist es wichtig, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben. Vor allem Hard- und Software bzw. komplette IT-Systeme sind aber oft nach wenigen Jahren schon veraltet. Leasing hilft, gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten, mittelständischen Unternehmen dabei wettbewerbsfähig zu bleiben. Denn: Leasing ist eine kapitalschonende Finanzierungsmethode und hilft, eine rentable Investition innerhalb eines rasanten Modernisierungszyklus zu tätigen. Ralf Marquardt, Geschäftsführer der Leasinggesellschaft FML, erklärt die wichtigsten Leasing-Begriffe. 

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Viel Laster für wenig Zaster!

 

Aktuell hat unser Nutzfahrzeug-Profi Bleker wieder ein attraktives Angebot für unaere Mitglieder - das Renault-Sommerspezial!

Alle Aktions-Vorteile auf einen Blick:

  • Tolle Preisnachlässe: Den Renault Kangoo Rapid dci 110 PS gibt es schon ab 10.990,- € netto/ den Master Kastenwagen dci 130 PS L2H2 ab 17.990,- netto (beide Preise inkl. Überführung)
  • Große Auswahl aus sofort verfügbaren Lagerfahrzeugen
  • Optimale Betreuung: Auf Wunsch Zulassung & Auslieferung des neuen Autos – DEUTSCHLANDWEIT bis vor die Haustür!

Mehr Informationen finden Sie hier.

Aufmerksamkeit ist heute die wichtigste Kommunikationswährung!

Gastbeitrag: ESD-Mitglied Thomas Scholz

Wie schaffen Sie es, bei einem potenziellen Kunden Aufmerksamkeit zu erzeugen, damit er sich ausführlicher mit Ihrem Angebot beschäftigt?


Aufmerksamkeit ist heute die wichtigste Kommunikationswährung! Ohne Aufmerksamkeit kommt Ihre Werbebotschaft bei einem potenziellen Kunden gar nicht an. Das bedeutet konkret: Ihr Werbebudget verpufft „sinn-los”. Um neue Kunden anzuziehen, sollte daher Ihr vorrangiges Kommunikationsziel sein ...

1. Aufmerksamkeit zu erzeugen, damit sich die Zielgruppe mit Ihrem Angebot beschäftigt.
2. Ihre Marke in enger Verbindung mit Ihrer Kern- bzw. Markenbotschaft in der Wahrnehmung Ihrer Ideal-Zielgruppe zu verankern.

Nur so haben Sie in einer Zeit der zunehmenden Informationsflut und des immer härter werdenden Verdrängungswettbewerbs die Chance, dass sich ein potenzieller Kunde zum Zeitpunkt seines Bedarfs an Sie erinnert. Denn nur wenn Sie ihm in den „Sinn” kommen, kann er Ihr Angebot in seine Kaufentscheidung einbeziehen.

 

Wie entsteht eigentlich Aufmerksamkeit?

Aufmerksamkeit entsteht durch eine Irritation bzw. Erregung des Gehirns, mit der Sie den Filter des „Normalen” im Gehirn ihres potenziellen Kunden durchdringen. Hirnforscher haben festgestellt: Aufmerksamkeit wird durch das Zusammenwirken von Wahrnehmung durch Sinnesreize und durch Erinnerung (= Erfahrungen + Erwartungen) erzeugt.

 

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"Legales Dopingmittel" für mehr Aufmerksamkeit (ESD-Sonderaktion bis 31.8.)

Heute möchten wir Ihnen einen neuen Vorteilspartner vorstellen: Die Agentur „Denkanstoss.
Marketing und Kommunikation” aus Neumarkt in der Oberpfalz.

Denkanstoss bietet u.a. ein interessantes Produkt an, mit dem Unternehmer ihre Zielgruppe anders und emotional ansprechen, deren Aufmerksamkeit steigern und dadurch ihr Angebot zielgerichteter und nachhaltiger kommunizieren können ... Das „Firmen-Medikament”.

Bisher fast 1 Million verkaufte Firmen-Medikamente, ausschließlich positives Feedback begeisterter Kunden aus verschiedenen Branchen aller Größenordnungen, mehrmalige Nachbestellungen sowie tolle Aktionen und Erfolge sind der beste Beweis: es wirkt.

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Neuer Rahmenvertrag für ESD-Mitglieder: UPSToday.com/de

Die effiziente, schnelle und sichere Lösung für den Versand Ihrer Dokumente und Pakete - sichern Sie sich als ESD-Mitglied 10 % Vorteilsrabatt auf Ihren Versand.

Egal, ob Sie in die nächstgelegene Stadt, ein anderes Land oder einen anderen Kontinent versenden möchten, mit UPSToday.com/de (Versand über den Dienstleister Parcel2Go) ist die Sendungserstellung ein Kinderspiel. Profitieren Sie von der Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und verbesserten Versandfunktionen.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.esd-ev.de/ups

ESD UnternehmerTipp | BZSt warnt vor kostenpflichtigen Angeboten zur ID-Nummern-Registrierung

Deutschlandweit erhalten Unternehmer momentan amtlich aussehende Schreiben, in denen ihnen eine kostenpflichtige Registrierung, Erfassung und Veröffentlichung von Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (USt-ID-Nummern) angeboten wird. Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) weist aktuell darauf hin, dass diese Schreiben weder vom BZSt noch von anderen amtlichen Stellen stammen. Die Vergabe von USt-ID-Nummern erfolgt durch das BZSt stets kostenfrei.

Hinweis: Eine USt-ID-Nummer ist für Unternehmer mit grenzüberschreitenden Lieferbeziehungen erforderlich, die beispielsweise Waren in das übrige Gemeinschaftsgebiet liefern oder Lieferungen im Rahmen von innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäften ausführen.

Das BZSt weist auf seiner Internetseite darauf hin, dass Unternehmer die USt-ID-Nummer bei einer Firmenneugründung direkt bei ihrem zuständigen Finanzamt be-antragen können. Dies geschieht durch Ankreuzen eines entsprechenden Feldes im „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“, den der Neugründer zur Anzeige seiner geschäftlichen Aktivitäten ohnehin einreichen muss.

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Geschichte – Fortschritt – Zukunft | ISDN im Wandel

Gastbeitrag: ESD-Mitglied Teleforte

Bringt die Umstellung auf einen IP-Anschluss tatsächlich mehr für mich oder profitieren vom Wechsel in erster Linie nur die Telefonanbieter?

Rückblick - 1989 begann der offizielle Betrieb des nationalen ISDN nach dem 1TR6-Standard (später DSS1). Deutschland war damit der Vorreiter für ISDN in Europa. Nachdem bis zum Mai 1994 die notwendigen Anpassungen in den Vermittlungsstellen abgeschlossen waren, war Euro-ISDN in Deutschland kommerziell verfügbar. Seit September 1995 ist das Telefonnetz so weit digitalisiert, dass ISDN flächendeckend verfügbar ist. Mit der Digitalisierung des bis dahin seit 100 Jahren analogen Telefonnetzes setzte sich die Bundesrepublik und ihre Telekommunikationsunternehmen an die Spitze im Zukunftsmarkt Telekommunikation...

Über 25 Jahre später stehen wir heute nun vor dem nächsten Schritt in Richtung digitaler Fortschritt. Langsames Internet, aufwändige Telekommunikationstechnik in den Räumlichkeiten der Kunden sowie ständige Speicherplatznot sollen künftig ökonomischer gelöst werden können. So wurden über die letzten Monate zahlreiche Kunden von Ihrem Anbieter kontaktiert um Sie über den Wechsel der herkömmliche Festnetztelefonie (analog und ISDN) auf das Internet Protokoll (IP) zu informieren. Die Umstellung soll bis Ende 2018 vollzogen sein.

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ESD UnternehmerTipp | Künstlersozialabgabe: Das müssen Sie wissen

Viele Unternehmer wissen nicht, dass sie Künstlersozialabgabe zahlen müssen. Schließlich haben sie rein gar nichts mit Künstlern zu – meinen sie zumindest. Dabei kann schon der Auftrag an eine Werbeagentur oder einen Webdesigner eine Künstlersozialabgabe bewirken. Zu den Künstlern und Publizisten gehören nicht nur Sänger oder Journalisten, sondern auch Webdesigner, Werbefotografen oder diejenigen, die Ihre Werbung oder die Verpackung Ihrer Produkte gestalten. Wer muss Künstlersozialabgabe zahlen? Unterschieden werden 3 Arten von Unternehmen:

Typische Verwerter

Das sind Betriebe, die typischerweise künstlerische oder publizistische Werke oder Leistungen verwerten, also zum Beispiel Werbeagenturen, Verlage und Kunsthändler.

„„Betriebe, die Werbung für sich selbst betreiben

Künstlersozialabgabe müssen auch Betriebe zahlen, die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für das eigene Unternehmen betreiben. Voraussetzung ist, dass sie dafür „nicht nur gelegentlich“ selbstständige Künstler oder Publizisten beauftragen.

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ESD begrüßt zwei weitere Mitgliedsvereinigungen

Berlin, 13.01.2016. Der Europaverband der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V. freut sich, zwei neue Mitgliedsorganisation in seine Reihen begrüßen zu dürfen: Den Verein zur Förderung der Wettbewerbswirtschaft e.V. und die Deutsch-Ungarische Gesellschaft e.V.

Der Verein zur Förderung der Wettbewerbswirtschaft e. V. wurde 1964 in Bonn vom damaligen Bundesminister für Wirtschaft, Dr h. c. Kurt Schmücker MdB, Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU/ CSU gegründet. Der Verein hat sich die Förderung der Wettbewerbswirtschaft durch wissenschaftliche Untersuchungen und durch eine systematische und ständige Aufklärung der Öffentlichkeit zum Ziele gesetzt. Die Gründer des Vereins und seine Mitglieder lassen sich von der Erkenntnis leiten, daß die Wettbewerbswirtschaft die Grundlage des wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufstiegs und der freiheitlichen Gesellschaftsordnung Deutschlands ist. Der Verein will mit seiner Arbeit zur Sicherung dieser Entwicklung beitragen.

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Verbund beratender Unternehmer e.V. tritt dem ESD bei

Berlin, 14.09.2015. Der Europaverband der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V. freut sich, eine weitere Mitgliedsorganisation in seine Reihen begrüßen zu dürfen: Den Verbund beratender Unternehmer e.V.

Der Verbund Beratender Unternehmer ist ein bundesweites Netzwerk qualifizierter Unternehmensberater und bietet mittelständischen Unternehmen den schnellen Zugriff auf kompetente, qualitätsgesicherte Beratungsleistungen. 

Unter dem Dach des Verbund beratender Unternehmer agieren mittelständisch orientierte Unternehmer aus ganz Deutschland als Berater.

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MEDIENINFO | ESD E.V. - 15.07.2015

ESD Präsident Both im Amt bestätigt

Neunkirchen, 15.07.2015. Kuni Ludwig Both (Saarlouis) bleibt an der Spitze des Europaverbandes der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V.
Er wurde im Rahmen der 14. ordentlichen Mitgliederversammlung des Selbständigenverbandes in der Stummschen Reithalle in Neunkirchen/Saar einstimmig wiedergewählt. Die Vizepräsidenten Dr. Dr. h.c. Peter Spary (Berlin) und Wolfgang Eichner (Saarlouis) sowie der Schatzmeister Claus Uwe Peters (Losheim) wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt. Auf Empfehlung des langjährigen Vizepräsidenten Klaus-Dieter Jakob (Dresden), der nicht mehr kandidiert hatte, wurde der 35-jährige Dr. Michael Brücker (Potsdam) in das geschäftsführende Präsidium gewählt.
In ihren Ämtern als Mitglieder des erweiterten ESD Präsidiums wurden Frau Patrizia Zimmer (Saarlouis) und Herr Dr. Peter Vogt (Heidelberg) bestätigt. Neu in das Gremium wurden Herr Jörg Dillmann (Wallerfangen), Herr Rainer Nicolas (Köln) und Herr Rüdiger Dillschneider (Merzig) gewählt.

Neben Hinweisen auf die vierzigjährige Tradition des Europaverbandes der Selbständigen und seinem Auftrag als Dachverband zehntausender kleiner und mittlerer Unternehmen für die Interessen seiner Mitglieder und aller Selbständigen zu agieren, befasste sich Präsident Both in seiner Antrittsrede insbesondere mit der überbordenden bürokratischen Belastung, die speziell kleine Unternehmen kaum noch zu leisten im Stande sind. Zweites Kernthema seiner Ausführungen waren die auf nationaler und internationaler Ebene aktuell diskutierten Vorschläge zur Abschaffung des Bargeldes:
„Um Dostojewski zu zitieren, ´Geld ist geprägte Freiheit´. Diese Freiheit soll nun beschnitten werden bzw. wird sie bereits beschnitten! In unseren Nachbarstaaten Belgien, Italien und Spanien gelten bereits heute strikte Höchstgrenzen für die Bargeldzahlung. In Frankreich dürfen ab September 2015 nur noch maximal 1.000 EUR in bar gezahlt werden. Letztendliches Ziel ist der gläserne Verbraucher und Unternehmer, bei dem der Staat wirklich jeglichen Bereich überwachen und kontrollieren kann.“

MEDIENINFO | ESD E.V. - 08.05.2015

Gründungen forcieren heißt auch angemessene Rahmenbedingungen schaffen

Berlin, 08.05.2015. Zu den horrend gestiegenen Beiträgen der freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Selbständige, erklärt der Präsident des Europaverbandes der Selbständigen (ESD), Kuni Ludwig Both:

„Auch wenn die Bundesregierung eifrig die Unternehmensgründung bewirbt und eine pompöse Gründerinitiative nach der anderen startet, bleibt festzuhalten, dass wir im vergangenen Jahr bundesweit mehr als 250.000 weniger Gründungen als noch vor 10 Jahren hatten. Das entspricht einem Rückgang von rund 45 Prozent. Ursächlich hierfür sind nicht nur der demographische Wandel und die stabile wirtschaftliche Situation, sondern auch die sich ständig verschlechternden Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen. Aktuelles Beispiel sind die aus dem Ruder gelaufenen Beiträge zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung für Selbständige, die speziell Gründerinnen und Gründern den riskanten Schritt in die Selbständigkeit bislang erleichtert hat.

An dieser Stelle ist kurzfristiges Gegensteuern von Bundesarbeitsministerin Nahles gefordert. Der Europaverband der Selbständigen, als Vertreter der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland, fordert die Ministerin auf, die im Jahr 2010 neu geregelte Beitragsberechnungsgrundlage so zu verändern, dass sich die Gründer, Soloselbständigen und Inhaber kleiner Unternehmen den Beitrag auch leisten können. Trotz unveränderter Leistungen sind die monatlichen Beiträge seit 2010 von 17,89 EUR im Westen (15,19 EUR / Ost) auf 85,05 EUR (bzw. 72,45 EUR) im Jahr 2015 gestiegen. Das entspricht einer Steigerung von 400 Prozent in 5 Jahren.
Bei der Neufestsetzung der Beitragshöhe sollte sich die Bundesregierung vor Augen führen, dass laut DIW rund ein Viertel aller Unternehmer weniger als 8,50 Euro brutto die Stunde verdienen. Auch diesen Selbständigen muss die Chance gelassen werden, Verantwortung zu übernehmen und sich mit angemessenen Beiträgen selbst abzusichern, statt sich auf die staatliche Grundsicherung zu verlassen.

Außerdem sollte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Berechnung der Höhe des Arbeitslosengeldes auf den Prüfstand stellen. Dass ein Akademiker, der ggf. in der gleichen Branche tätig ist wie ein Selbständiger ohne Studienabschluss, im Leistungsfall trotz gleicher Beiträge mehr erhält, ist unangemessen.
Des Weiteren ist die bislang gesetzte Antragsfrist von nur maximal drei Monaten nach der Gründung realitätsfremd und muss dringend an die Bedürfnisse der Selbständigen angepasst werden. Speziell in den ersten Monaten haben die neuen Selbständigen erfahrungsgemäß mit vielen existenziellen Problemen zu kämpfen und denken dabei erst zuletzt an ihre eigene Absicherung.“

Insgesamt appellieren wir an alle politischen Verantwortungsträger, bei ihren lobenswerten und notwendigen Bemühungen um den unternehmerischen Nachwuchs in unserem Land, nicht nur selektive Förderung zu betreiben, sondern immer auch die angemessenen Rahmenbedingungen zu gewährleisten.“

 

MEDIENINFO | ESD E.V. - 21.01.2015

Prüfung und Nachbesserung beim Mindestlohngesetz dringend erforderlich

Berlin, 21.01.2015. Der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) fordert Bundesarbeitsministerin Nahles auf, spätestens nach Ablauf des ersten Quartals 2015 einen Erfahrungsbericht ihres Ministeriums zur Belastung der kleinen und mittleren Unternehmen durch die Dokumentations- und Meldepflichten nach dem Mindestlohngesetz vorzulegen und die Verordnungen auf dieser Grundlage praxisgerecht nachzubessern. Hierzu erklärt der Präsident des Europaverbandes der Selbständigen, Kuni Ludwig Both:

„Bereits rund 20 Tage nach Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes verzeichnen wir außergewöhnlich viele Beschwerden unserer Mitglieder. Hauptkritikpunkte sind der zeitraubende Erfüllungsaufwand für die immensen neuen Dokumentations- und Meldepflichten sowie die bislang unpräzisen Regelungen die vielfach für Unsicherheit sorgen. Erneut wurden durch ein neues Gesetz und die einhergehenden Rechtsverordnungen den Gewerbetreibenden zusätzliche bürokratische Pflichten auferlegt, die speziell die kleinen und mittleren Unternehmen über Gebühr belasten. Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geschaffene Bürokratiemonster Mindestlohngesetz konterkariert nach unserer Einschätzung die absolut begrüßenswerten Absichten des erst im Dezember 2014 vom Bundeskabinett beschlossenen Eckpunktepapiers zur weiteren Entlastung der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie.

Neben dem steigenden betriebsinternen Verwaltungsaufwand zur Erfüllung der Informationspflichten steigt ebenfalls das Haftungsrisiko des Unternehmers bei fehlerhafter Durchführung. Selbstverständlich sorgt dies, gerade in Anbetracht der vielen Fragen bei der Anwendung des Mindestlohngesetztes, die derzeit noch nicht abschließend beantwortet werden können, bei den Arbeitgebern für erhebliche Verunsicherung.

Daher fordert der Europaverband der Selbständigen Ministerin Nahles zum Dialog auf um gezielt auf die Probleme der KMU einzugehen. Ziel dieses Dialoges muss eine Modifizierung der entsprechenden Vorschriften sein. Eine wie im § 23 des Gesetzes vorgesehene Evaluierung erst im Jahre 2020 ist angesichts der für die KMU massiven bürokratischen Mehrbelastungen keineswegs zielführend. Der ESD schlägt vor, eine erste Evaluierung schon nach dem ersten Quartal 2015 vorzunehmen und deren Ergebnisse dann gemeinsam zu beraten.“

 

Bundesverband StrategieForum e.V.tritt dem ESD bei

Der Europaverband der Selbständigen - Deutschland (ESD) e.V. freut sich, eine weitere Mitgliedsorganisation in seine Reihen begrüßen zu dürfen: Den Bundesverband StrategieForum e.V.

Der Bundesverband StrategieForum ist das einzige in Deutschland existierende Netzwerk, das sich systematisch und praxisorientiert um die Verbesserung des strategischen Know-hows in Unternehmen kümmert.

Hier arbeiten mehr als 1.000 Unternehmer, Führungskräfte, Wissenschaftler und Praxisexperten daran, über gezielte strategische Wissensvermittlung im deutschsprachigen Raum wirtschaftliches Wachstum zu ermöglichen und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Mitglieder des StrategieForums schätzen dabei die so genannte EKS als Basis für die Entwicklung von Strategien als besonders effizient ein. Sie wurde von Prof. Wolfgang Mewes in den 60iger Jahren entwickelt.

 

ESD Steuertipp 5|2014

Ehegattenarbeitsverhältnis: Ohne schriftliche Vereinbarung rutscht man in die familiäre Sphäre

Dass ein Ehegatte in der Firma seines Partners angestellt ist, ist keine Besonderheit und wird in der Praxis häufig so gestaltet. Der Grund ist so einfach wie plausibel: Familienangehörige helfen normalerweise sowieso in irgendeiner Art und Weise im Betrieb mit. Sei es bei der Büroorganisation, der Reinigung, der Verwaltung oder dem Telefondienst – je nach Qualifikation.
Schließen die Ehegatten hierüber keinen Arbeitsvertrag und erfolgt die Hilfe unentgeltlich, dann spricht man im Steuerrecht von einer Zugehörigkeit zur familiären Sphäre. Im Klartext bedeutet das, dass die Mitarbeit keine steuerlichen Auswirkungen hat. Eine entgeltliche Anstellung führt dagegen zu Lohn beim Angestellten und zu steuermindernden Betriebsausgaben beim Arbeitgeber.

Dies hat das Finanzgericht Niedersachsen vor kurzem einem IT-Berater aus Hannover vorgeführt: Der Selbständige hatte seine Ehefrau im Rahmen eines Minijob-Arbeitsverhältnisses angestellt. Er konnte aber weder einen Arbeitsvertrag noch regelmäßige Arbeitszeiten oder andere Bedingungen vorweisen, die bei Verträgen mit fremden Personen – den im Steuerrecht häufig auftauchenden „fremden Dritten“ – typisch sind. Obwohl der Stundenlohn von 10 € für die Tätigkeit der Ehefrau als Bürohilfe eigentlich angemessen war, versagten ihm sowohl das Finanzamt als auch das FG den Betriebsausgabenabzug zum Teil.
Das Interessante an dieser Entscheidung ist, dass das Arbeitsverhältnis steuerlich nicht komplett aberkannt, sondern nur auf ein angemessenes Maß beschränkt wurde. Somit konnte der IT-Berater die Betriebsausgaben zumindest zum Teil steuermindernd von seinen Einkünften abziehen. Die Höhe der Betriebsausgaben wurde jedoch – mangels schriftlicher Vereinbarungen bzw. Nachweisen zur erbrachten Arbeitsleistung der Ehefrau – anhand einer fiktiven Berechnung geschätzt.

Die Qualifikation der Ehefrau spielte hierbei übrigens keine Rolle. Die Bezahlung muss lediglich zu der tatsächlich ausgeführten Tätigkeit passen.

Hinweis: Damit sie von der Finanzverwaltung anerkannt werden, sollte bei Verträgen zwischen Angehörigen die Frage, ob auch eine fremde Person den Vereinbarungen zugestimmt hätte, immer positiv beantwortet werden können. Das bezieht sich nicht nur auf den Inhalt der Vereinbarung, sondern natürlich auch auf die tatsächliche Durchführung. Der Lohn sollte beispielsweise stets wie vereinbart, pünktlich und regelmäßig gezahlt werden.

(Quelle: ESD Mitglied VHP Dr. Vogt, Held & Partner | Abo der VHP SteuerNews unter: http://www.vhp.de/content/e77/e80/index_ger.html)

 

ESD Tipp: Noch bis zum 31. August am KMU-Banken-Barometer 2014 teilnehmen!


Unterstützung für Mittelständler in der Banken-Kommunikation bietet das neue „KMU-Banken-Barometer 2014“ der ESD Mitgliedsorganisation ´Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e.V.´. Der Mittelstand sieht sich mit erhöhten Anforderungen der Banken und Sparkassen an Umfang und Qualität der Informationen und der Sicherheiten konfrontiert. Die Kreditinstitute als Hauptfinanzierer des Mittelstandes geben damit die, durch Basel III gestiegenen, Ansprüche der Aufsichtsbehörden an ihre Unternehmenskunden weiter. Daher wird eine gute Kommunikation zwischen Unternehmen und Kreditgebern immer wichtiger.

„In dieser Situation bieten wir dem Mittelstand mit dem KMU-Banken-Barometer eine zweifache Chance“ betont Thomas Thier, Vorsitzender des KMU-Beraterverbandes. Mit der Umfrage tragen die Unternehmen zu einem breit gefächerten Bild über die derzeitige Situation der Bankenkommunikation bei. Die Ergebnisse will der Verband mit allen Beteiligten kommunizieren und Verbesserungspotenziale diskutieren.

„Gleichzeitig können die Unternehmen das KMU-Banken-Barometer als Eigen-Check nutzen, und Aktivitäten für eine Verbesserung ihrer Zusammenarbeit mit Banken und Sparkassen ableiten und umsetzen“, erläutert Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating im KMU-Beraterverband. Als weitere Unterstützung erhalten alle an der Umfrage Teilnehmenden eine ausführliche „Checkliste Bankgespräch“ mit den drei Teilen „Bankgespräch“, „Unterlagen für die Bank“ und „Typische Fragen von Banken“.

Das KMU-Banken-Barometer enthält zehn Standardaussagen zur Zusammenarbeit mit Kreditinstituten und jährlich zwei Sonderfragen. Diese beschäftigen sich in diesem Jahr mit dem Thema Kredit-Sicherheiten. Der KMU-Beraterverband wird das „KMU-Banken-Barometer“ zukünftig einmal jährlich durchführen, „um hoffentlich positive Entwicklungstendenzen in der Finanzkommunikation des Mittelstandes aufzeigen zu können“ so Thomas Thier.

 

Das KMU-Banken-Barometer kann als Online-Umfrage und als Fax-Antwort genutzt werden:
www.banken-barometer.kmu-berater.de.

 

Neue Galerie | Konstituierende Sitzung des parlamentarischen Beirats des ESD e.V.

  • Im Rahmen eines Arbeitsessens in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft am 5. Juni 2014 konstituierte sich der parlamentarische Beirat des Europaverbandes der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. für die 18. Legislaturperiode. Auch der neue Beirat besteht aus Mitgliedern des Deutschen Bundestages und ergänzend auch aus Mitgliedern des Europäischen Parlamentes, die in ihrem jeweiligen politischen Verantwortungsbereich die Anliegen der Klein- und Kleinstunternehmen angemessen im Rahmen der Gesamtkonzeption der Sozialen Marktwirtschaft zu fördern bereit sind.

Eine entsprechende Bildergalerie finden Sie durch einen Klick auf das Bild oder unter folgendem Link:
http://www.esd-ev.eu/esd-aktiv/esd-galerien/konstituierende-sitzung-des-parlamentarischen-beirats-des-esd-e-v

 

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