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MEDIENINFO | ESD E.V. - 07.12..2018

Europaverband der Selbständigen fordert aussichtsreichen Listenplatz für Jo Leinen

Berlin/Neunkirchen. Der Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. fordert die SPD auf, den saarländischen EU-Abgeordneten Jo Leinen auf einen aussichtsreichen Platz ihrer Europaliste zu wählen. Die SPD beschließt am kommenden Sonntag, dem 9. Dezember, auf einer Delegiertenkonferenz in Berlin ihre Kandidatenliste für die Europawahl im Mai 2019.
„Für uns ist es wichtig, dass sich Herr Leinen, ein tatkräftiger Kämpfer für die Interessen der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa, unter den ersten 16 Kandidaten für die Europawahl im kommenden Frühjahr wiederfindet“, so ESD Präsident Kuni Ludwig Both.
Der ESD, dessen Ursprünge im Saarland liegen und dessen Mitgliederbetreuung durch die Hauptgeschäftsstelle noch heute in Neunkirchen/Saar erfolgt, fühlt sich diesem wohl europäischsten Bundesland stark verbunden und plädiert auch daher für einen aussichtsreichen Listenplatz für Leinen.
„Die Saar-SPD hat Jo Leinen als ihren Spitzenkandidaten für die Europawahl nominiert, dies muss seitens der Bundespartei auch entsprechend gewürdigt werden. Für das Europa-affine Bundesland Saarland steht auf dem Spiel, am Ende durch keinen einzigen Abgeordneten im EU Parlament vertreten zu sein, wenn der aussichtsreichste saarländische Kandidat durch parteiinterne Ränkespiele auf einen reinen Zählplatz verwiesen wird. Es kann nicht angehen, dass in der Europaregion Saar-Lor-Lux künftig der direkte Nachbar Luxemburg mit garantiert 6 Abgeordneten im EU-Parlament vertreten sein wird, wohingegen das Saarland mit seinen über einer Million EU-Bürgern keinen direkten parlamentarischen Fürsprecher mehr in Brüssel und Straßburg haben soll. Die SPD muss hier neben ihren innerparteilichen Erneuerungsprozessen auch ihre Verantwortung für die Grenzregionen im Auge behalten“, so Both abschließend.

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